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PDC vs. Wolframcarbid: Welches ist das beste Material für Geothermiebohrungen?
In den extrem heißen Geothermiebohrungen Saudi-Arabiens – Temperaturen von über 350 °C, abrasive Granitformationen und hoher Druck – ist die Wahl zwischen PDC- und Hartmetall-Schneidwerkzeugen entscheidend. Nach jahrelangen Tests beider Materialien in unseren Anlagen können wir Folgendes bestätigen: Das PDC-Schneidwerkzeug von Ninestones Superabrasives…Mehr lesen -
Hochwertiger ODM PDC-Einsatz für Tiefsee-Hochdruckbohrungen
In den unerbittlichen Tiefen der US-amerikanischen Tiefseebecken – von den über 5.000 m tiefen Hochdruckbohrungen im Golf von Mexiko bis hin zu den rauen Bedingungen des pazifischen Kontinentalschelfs – ist die Suche nach PDC-Schneidwerkzeugen, die extremem Druck, thermischer Belastung und abrasivem Gestein standhalten, überlebenswichtig. Jahrelang kämpfte unser Team darum…Mehr lesen -
Steigerung der ROP in harten abrasiven Formationen: Die pakistanische Lösung von ODM PDC Cutter
In Pakistans zerklüfteten Bohrlandschaften – vom quarzreichen Granit der Himalaya-Ausläufer über den abrasiven Sandstein des Indusbeckens bis hin zu den Hartgesteinskohleminen Belutschistans – stellt die geringe Bohrgeschwindigkeit (ROP – Rate of Penetration) in harten, abrasiven Formationen seit langem ein Hindernis für Bohrungen dar.Mehr lesen -
Wie wählt man den OEM-PDC-Einsatzdurchmesser abhängig von der Formation? Leitfaden für Schweizer Bohrmeister
In den vielfältigen Bohrlandschaften der Schweiz – vom rauen Granit der Alpen über die weichen Sedimentgesteine des Schweizer Mittellandes bis hin zu den Hochdrucktiefbohrungen im Jura – ist die Wahl des richtigen OEM-PDC-Einsatzdurchmessers entscheidend für die Bohreffizienz, die Werkzeugstandzeit und vieles mehr.Mehr lesen -
Wo glänzt der PDC Cutter 1608? Wichtigste Anwendungsbereiche für australische Bohrunternehmen
In Australiens vielfältigen Bohr- und Industrielandschaften – von den kohlereichen Becken Queenslands über die Offshore-Öl- und Gasfelder Westaustraliens bis hin zu den Mineralienabbaugebieten New South Wales – hat sich der PDC Cutter 1608 als vielseitiges Arbeitstier bewährt. Dieser 16 mm Durchmesser, 8 mm …Mehr lesen -
Verschleißen abgeschnittene Kanten in Tiefbohrungen mit extrem hohen Temperaturen schneller? Urteil eines kanadischen Bohrers
An den extremen Tiefbohrstandorten Kanadas – von den über 340 °C heißen Geothermiebohrungen im Landesinneren von British Columbia über die Hochdruck-Ölquellen im westkanadischen Sedimentbecken von Alberta bis hin zu den zerklüfteten Granitformationen Ontarios – wird diamantgeschnittenes Verbundmaterial aufgrund seiner Stabilität geschätzt…Mehr lesen -
Wie man Absplitterungen von Hitzerissen bei diamantverstärkten Kompositzähnen unterscheidet
In den anspruchsvollen Bohrlandschaften des Nahen Ostens – vom harten Gestein des Ghawar-Feldes in Saudi-Arabien bis zu den über 350 °C heißen Bohrungen der Offshore-Gasformationen von Abu Dhabi und Katar – erweisen sich Diamantkeil-Verbundzahnspitzen als unverzichtbar für effizientes Gesteinsbrechen. Dennoch gibt es zwei häufige Probleme…Mehr lesen -
Was verursacht die Delamination von planaren Diamantverbundplatten bei Öl- und Gasbohrungen?
In der heutigen, hochintensiven Öl- und Gasförderung zählt planare Diamant-Verbundplatten (PCD) nach wie vor zu den am weitesten verbreiteten Schneidstrukturen für Bohrmeißel. Dennoch sehen sich viele Betreiber weiterhin mit plötzlicher, kostspieliger Delamination konfrontiert: Die PCD-Schicht löst sich vom Hartmetallkern, was die Bohrgeschwindigkeit verringert.Mehr lesen -
Warum es zu Delaminationen kommt: Diamantverbundplatten als Lösung für die Öl- und Gasbohrung
An den Öl- und Gasbohrstellen Amerikas – von den Hochdruck-Tiefbohrungen im Golf von Mexiko über die thermisch wechselanfälligen Formationen des Perm-Beckens bis hin zum impaktreichen Gestein des Bakken-Beckens – ist die PDC-Delamination (Ablösung der Diamantschicht vom Karbidsubstrat) ein katastrophales Problem…Mehr lesen -
Schneller PDC-Verschleiß in extrem abrasiven Formationen? Lösung für Bohrdiamant-Verbundplatten
In den extrem abrasiven Bohrzonen Amerikas – vom quarzreichen Sandstein des Perm-Beckens über den körnigen Granit der Bergbaugebiete Colorados bis hin zu den kieselsäurereichen Formationen des Bakken-Beckens – ist der Verschleiß der PDC-Zähne ein ständiger Kostenfresser. Ich habe schon oft erlebt, wie sich Standard-PDC-Zähne bis zur Unbrauchbarkeit abgenutzt haben…Mehr lesen -
Warum verformen sich diamantförmige, dreieckige (Benz-Typ) Verbundplatten in weichen Gesteinsschichten? Lösungsvorschlag eines US-Bohrers.
In den weichen Bohrlandschaften Amerikas – vom klebrigen Ton des Golfs von Mexiko über den Gumbo-Schiefer des Eagle Ford bis hin zum wassergesättigten Sandstein der flachen Bohrungen des Perm-Beckens – wird diamantförmiges, dreieckiges (Benz-Typ) Verbundmaterial aufgrund seiner Gesteinsbrechleistung geschätzt, doch Schlammballi...Mehr lesen -
Vorbeugung von Lockerung und Ausfall von PDC-Zähnen: Die zuverlässige Lösung für Diamond Ridge-Zähne
An den anspruchsvollen Bohrstellen Deutschlands – von den Hochdruck-Ölquellen des Norddeutschen Beckens über die abrasiven Granitbrüche der Bayerischen Alpen bis hin zu den Geothermiebohrungen im Schwarzwald – ist das Lösen oder Abbrechen von PDC-Zähnen ein Albtraum für die Bohrmannschaften. Ich habe schon kostspielige PDC-Zähne gesehen…Mehr lesen
